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Agility kommt aus der englischen Sprache und drückt Behändigkeit aus. Agility ist ein Geschicklichkeitssport, bei dem der Hund ohne Halsband oder Leine, nur mit Hör- und Sichtzeichen vom Hundeführer durch einen Hindernis-Parcours dirigiert wird. Die Route hat eine Länge von 100 bis 220 Metern. Agility-Geräte sind: Sprunghürden, Reifen, Mauer, Weitsprung, Röhrentunnel, Sacktunnel, Slalom und die Kontaktzonengeräte wie A-Wand, Steg, Wippe. Der Hund muss die Hindernisse genau in der vorgegebenen Reihenfolge (Nummerierung) überwinden, Der/die Hundeführer/in führt den Hund hierbei mit Kommandos und Körpersprache über die Hindernisse. Es wird nur die Zeit des Hundes gemessen. Die Abfolge der Hindernisse ist bei jedem Turnier anders. Hundeführer/in und Hund müssen sich immer wieder auf neue Situationen einstellen, sodass es immer spannend bleibt. Die Teams starten eingeteilt nach Leistungsstufen A 0, A 1, A 2, A 3 und Senior sowie nach Größenkategorien der Hunde: Small, Medium, Intermediate und Large. Aus diesem Grund eignet sich Agility hervorragend für Hunde aller Größenklassen.
Beim ersten Agility-Turnierstart sind eine bestandene BH-Prüfung und ein Mindestalter des Hundes von 18 Monaten nachzuweisen. Zum Auftakt der Agility-Ausbildung sollte der Hund älter als ein halbes Jahr sein. Außerdem sollte der Hund fit und gesund sein. 

Kontakt: Britta Schaffner (Anfänger), Bernhard Wehrenfennig  Traingszeiten hier

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