Agility

Agility kommt aus der englischen Sprache und drückt Behändigkeit aus. Agility ist ein Geschicklichkeitssport, bei dem der Hund ohne Halsband oder Leine, nur mit Hör- und Sichtzeichen vom Hundeführer durch einen Hindernis-Parcours dirigiert wird. Die Route hat eine Länge von 100 bis 200 Metern und weist zwischen 15 und 22 Hindernisse auf, davon mindestens sieben Hürden. Agility-Geräte sind: Sprunghürden, Reifen, Mauer, Weitsprung, Röhrentunnel, Sacktunnel, Slalom, Tisch und noch die Kontaktzonengeräte wie A-Wand, Steg, Wippe. Der Hund muss die Barrieren genau in der vorgegebenen Reihenfolge (Nummerierung) überwinden, der/die Hundeführer/in darf jedoch den eigenen Weg individuell abkürzen, weil nur die Zeit des Hundes gemessen wird. Der/die Hundeführer/in, dem/der es freisteht, den Hund sowohl an der linken als auch an der rechten Seite zu führen, kann im Idealfall den Hund aus der Entfernung so effektiv durch den Parcours lotsen, dass er/sie selbst dabei nicht hastig rennen muss. Die Teams starten eingeteilt nach Leistungsstufen A 1, A 2, A 3 und Senior sowie nach Größenkategorien der Hunde: Maxi, Midi und Mini. Aus diesem Grund eignet sich Agility auch hervorragend für kleine Hunde.

Die Abfolge der Barrikaden ist bei jedem Wettstreit anders, als „Memory mit Hund“ lässt sich Agility ebenfalls beschreiben. Hundeführer/in und Hund müssen sich immer wieder auf neue Situationen einstellen. Aus diesem Grund ist Agility nicht so zügig wie der Turnier-Hund-Sport zu erlernen. Beim ersten Agility-Turnierstart sind eine bestandene BH-Prüfung und ein Mindestalter des Hundes von 18 Monaten nachzuweisen. Zum Auftakt der Agility-Ausbildung sollte der Hund älter als ein halbes Jahr sein.

 

Ausbilder:           Bernhard Wehrenfennig, Silvia Franke-Beichert

 

 

 

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